Umwelt- und Arbeitsschutz mit Niedrigtemperatur-Asphalt

24. Oktober 2018

Jahrzehntelang herrschte das Klischee vom anspruchslosen, in schwere Dämpfe gehüllten Straßenbauarbeiter. In der Realität hingegen wurden immer höhere Anforderungen hinsichtlich Qualität und Leistung im Rahmen des Asphalteinbaus durchgesetzt. Dennoch sind die Mitarbeiter der Fertigerkolonnen nach wie vor den Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen ausgesetzt. Sollte es nicht unser aller Ziel sein, dies auf ein mögliches Minimum zu reduzieren?

Durch den Einsatz von aspha-min® und die damit verbundene Absenkung der Misch- und Einbautemperaturen des Asphaltmischgutes konnte bei versuchsbegleitenden Messungen eine erhebliche Reduzierung von Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen festgestellt werden. So wurde beispielsweise bei einer Absenkung der Mischguttemperatur um nur 26 °C eine Senkung der Emissionen an ultrafeinen Partikeln um bereits 74% nachgewiesen, was letztlich eine erheblich geringere Belastung für den einbauenden Mitarbeiter bedeutet. Damit einher geht auch eine deutliche Geruchsreduzierung.

Bereits heute sind emissionsreduzierende Maßnahmen bei Asphaltarbeiten in Tunnels (vgl. ZTV-ING, Teil 5, 11.1, Satz 7) vorgeschrieben. Hier hat sich der Einsatz von aspha-min® in besonderem Maße bewährt.

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